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„Wir müssen reden“ – Kurzvideos über unsere Natur, gesunden Schlaf und Versorgungssicherheit

Diese Videos werden uns von vernunftkraft.de zu Verfügung gestellt.

Wir müssen reden …

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… über unsere Natur

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Statt des versprochenen Umwelt- und Klimaschutzes bewirkt der Ausbau von Windkraftanlagen ein Öko-Desaster. Wälder und Naturräume wurden und werden versiegelt und zerstört, bedrohte Wildtiere und zahlreiche Insektenarten stark dezimiert. Diese Opfer sind umso tragischer, als sie vollkommen sinnlos sind! Die Anstrengungen zur Vermeidung von Kohlendioxidemissionen könnten technisch viel einfacher angegangen werden als mit den heute verfolgten politischen Ansätzen. Flächenintensive, wetterabhängige Erzeuger zigtausendfach unter massivem Einsatz von Stahlbeton in die Biosphäre zu rammen, ist im Hinblick auf die ökologischen Auswirkungen unverantwortlich. Das Wichtigste, was die Menschheit für die Zukunft braucht, sind die ökologischen Schutzfunktionen unzerschnittener Wälder und unversiegelter Naturräume. Das Letzte, was wir brauchen, ist eine verstärkte Abhängigkeit von den Kapriolen des Wetters (mehr zum Thema hier).

… über gesunden Schlaf

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Der bisherige Ausbau von Windkraftanlagen bedeutet für unzählige Mitbürger im ländlichen Raum einen erheblichen Verlust an Lebensqualität bis hin zu handfesten Gesundheitsschäden. In obigem Clip kommen Betroffene zu Wort, Ihnen und den Interviewern (infrage.org und dsgs.info) gilt unser Dank. Aktuelle Planungen lassen erwarten, dass diese Verluste und Schädigungen demnächst flächendeckend zu beklagen sein werden. Neben den psychologischen Auswirkungen des Verlusts von Heimat und Stille, der optischen Bedrängung, sowie der Belästigung durch Schlagschatten und hörbaren Lärm, ist zu den potentiell krank machenden Effekten der Windkraft das Phänomen des unhörbaren Infraschalls zu zählen. Obwohl im Prinzip seit vielen Jahren bekannt, ist dessen Wirkung immer noch kaum erforscht. Die Windkraftlobby und ihr nahestehende Kreise verbreiten seit April 2021 die These, dass sich dieses Thema wegen eines Messfehlers erledigt hätte. Tatsächlich ist das Gegenteil richtig. Die Beschwerden sind real, ihre pandemische Ausbreitung ist zu befürchten.

… über Versorgungssicherheit

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Im Juni 2021 hatte Deutschland mehr Windkraftanlagen als jedes andere europäische Land. Und die flächenmäßig höchste Dichte dieser Anlagen weltweit. In installierter Erzeugungskapazität ausgedrückt: 55.355 Megawatt. Die tatsächliche Stromerzeugung belief sich während des ersten Halbjahrs 2021 auf 19,2 Prozent der installierten Kapazität. Bislang macht der Strom ein Fünftel des gesamten Energiebedarfs aus. Entsprechend sind die Beiträge, die Windkraftanlagen zu unserer Energieversorgung liefern, quantitativ ziemlich gering: In 2018 waren es 3% (Beleg). In qualitativer Hinsicht hat der Windstrom allerdings ein viel größeres Problem: Ganz nach den Launen des Wetters gibt es entweder zu viel oder viel zu wenig davon – von einer kontinuierlichen Stromversorgung kann keine Rede sein. Vielmehr erhöhen sich mit jedem Zubau die Spitzen – mit Begleiterscheinungen wie Entsorgungsgebühren und Phantomstromzahlungen – während die Täler sich nicht füllen und nicht weniger werden. Die sichere Stromversorgung eines Industrielands ist mit Windkraftanlagen unmöglich. Im Gegenteil, aufgrund physikalisch-technischer Gesetzmäßigkeiten gefährdet die einseitig auf zufallsabhängige Erzeugung ausgerichtete Energiepolitik zunehmend die Netzstabilität (mehr zum Thema hier).

Weitere Videos, die wir ganz besonders empfehlen

Video-Tipp: Welche Auswirkungen haben Windkraftanlagen im Schwarzwald?

Einen eindrücklichen Einblick bietet der folgende Ausschnitt aus dem SWR-Dokumentarfilm „Unsere Tausender im Südwesten“ (Länge des Ausschnitts 6:56 Min)

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Die knapp 7 Minuten bieten eine gute Zusammenfassung rund um Windindustrieanlagen im Schwarzwald und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier, Natur und Landschaft.

Video-Tipp: „End of Landschaft – Wie Deutschland das Gesicht verliert“

Trailer zu dem neu aufgelegten Kino-Dokumentarfilm von Jörg Rehmann (Länge des Trailers 2:34 Min)

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Aus der Filmbeschreibung: „Die Energiewende ist das größte Infrastrukturprojekt seit Ende des 2. Weltkrieges in Deutschland. Die Kostenhochrechnungen dafür gehen in die Billionen. Doch selbst 30.000 Windräder und hunderttausende Solaranlagen konnten nicht verhindern, dass damit bislang nur 3 Prozent des deutschen Primärenergiebedarfes gedeckt werden können. Die Auseinandersetzungen um zerstörte Landschaften und Windradlärm haben die bislang friedlichen Landregionen in tiefgreifende Zerwürfnisse gestürzt.“

„Windkraft ohne Ende?“

Video-Dokumentation von Jörg Rehmann (Länge 8:09 Min)

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Was bedeuten die von der Politik geforderten „2 Prozent der Landesfläche für Windkraft“ konkret? Wie sieht das im Ergebnis aus? In dieser Kurz-Dokumentation wird unter anderem diese Frage am Beispiel des Rhein-Hunsrück-Kreis beantwortet und mit Bildern hinterlegt.

Sehr persönliche Rede eines Windkraft-Betroffenen

von Familienvater Markus Schätzle aus dem Schuttertal (Ortenaukreis), der Gesundheit und Heimat an die Windindustrie verloren hat (Länge 24:22 Min)
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Die Bürgerinitiative – Lebenswerte Heimat – (Rulfingen, Krauchenwies und Hausen a.A – LKR Sigmaringen) hat 2017 die Kundgebung „Gegen Windkraft in Dorfnähe“ in Sigmaringen veranstaltet. Die Kundgebung fand in Kooperation mit dem BI-Bündnis „Rettet die Alb“ (www.rettet-die-alb.de) statt.

Betroffenen-Bericht „Windkraft ruiniert Familienbetrieb“

von Familie Hollenhorst aus Münster, Video von Dr. Stephan und Heike Kaula (Länge 11:36 Min)

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Weitere Video-Berichte von durch Windindustrieanlagen und Infraschall geschädigten Menschen auf www.infrage.org.

Vorher-Nachher-Bilder von durch Windkraftanlagen verschandelten deutschen Landschaften

ein bedrückendes Video von Hermann Dirr mit (Länge 6:49 Min)

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Die Bilder in dem selbst erstellten Video sind alle echt, für die Präsentation wurden lediglich auf den Vorher-Fotos die Windindustrieanlagen entfernt.

„Die Wahrheit über die Windkraft“

Video-Zusammenfassung zur Problematik des weiteren Windenergie-Ausbaus aus physikalischer Sicht (Länge 7:32 Min)

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Das Video wird aus inhaltlichen Gesichtspunkten unter anderem von Prof. Dr. Michael Thorwart, Professor für Theoretische Physik an der Universität Hamburg, als „absolutes Muss zum Anschauen“ empfohlen.

„Wir sind gegen Windkraft – stop windenergy“

Video mit kompakten Aussagen zu Technik, Gesundheitsgefahren und Naturschutzkonflikten in Bezug auf Windenergieanlagen (Länge 9:58 Min)

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Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, Dr. med. Thomas Carl Stiller und PD Dr. Martin Kraft sprechen sich schon seit Jahren gegen Bau und Betrieb von Windenergieanlagen aus. In diesem Video sind ihre wichtigsten Aussagen zu Technik, Gesundheitsgefahren und Naturschutzkonflikten zusammengefasst.

Neustart der Energiepolitik: Der Ökologische Realismus“, Vortrag von Dr. Björn Peters

Physiker und Energie-Experte, vom Februar 2021 (Länge 1:49 Stunde)

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Aus der Veranstaltungsbeschreibung: „Die Energiepolitik Deutschlands steckt in einer tiefen Krise. Deutschland hat die höchsten Strompreise der Welt, eine wenig umweltfreundliche Stromproduktion und viele ungelöste Fragen zu beantworten, wie der gesamte Energieverbrauch auf kohlenstoffarme Energieträger umgestellt werden könnte. Die Vortragsveranstaltung bot dem Referenten erstmals die Gelegenheit, seine Strategie für einen Neustart der Energie- und Rohstoffpolitik, den Ökologischen Realismus, zusammenhängend darzustellen. Dr. Peters ist von Beruf Physiker und hat sein Berufsleben in der Finanzwirtschaft verbracht, vor allem als Spezialist für Rohstoff- und Energiefinanzierung. Peters stellte zunächst die inneren Widersprüche der „Energiewende“ vor. Sie wurde eingeführt, um eine umweltfreundlichere Stromversorgung einzuführen. Die Kosten sollten stabil bleiben, weil sie nach einer Übergangszeit mit hohen Investitionen durch volkswirtschaftliche Gewinne kompensiert werden sollten, da Importkosten für Energierohstoffe wegfallen würden. Peters zeigte auf, dass keine der Versprechungen der „Energiewende“ eingehalten wurden. Sämtliche Strategien, um mit der wetterbedingt stark schwankenden Stromeinspeisung aus Solar- und Windkraftwerken umzugehen, sind noch wenig durchdacht, führen zu erhöhtem Rohstoffverbrauch, Landschafts- und Naturverbrauch, erfordern eine zentrale Planwirtschaft, reduzieren die Importabhängigkeit nicht und führen dennoch zu einer Mangelwirtschaft. Zudem bieten sie keine Perspektive, den Energiesektor komplett zu dekarbonisieren. Er schloss diesen Abschnitt mit der Feststellung, dass die „Energiewende“ teuer und im Hinblick auf die Umweltziele nahezu wirkungslos sei, in Teilen sogar schädlich.“

„Das Klimaproblem und die deutsche Energiewende“, Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

Präsident des ifo-Instituts a.D., vom Oktober 2020 (1:17 Stunde)

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Aus der Veranstaltungsbeschreibung: „Vortrag von Professor Dr. Hans-Werner Sinn im Rahmen der 8. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 10. Oktober 2020 in München. Das Thema der Konferenz lautete „Wie der Markt Umwelt und Ressourcen schützt“. Hans-Werner Sinn, geboren 1948, ist emeritierter Professor für Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war siebzehn Jahre lang Präsident des renommierten ifo Instituts. Er gründete zudem das internationale CESifo-Forschernetzwerk, heute eines der weltweit bedeutendsten seiner Art, und hatte viele Gastprofessuren inne (u.a. in Stanford, Princeton, London/Ontario, Jerusalem, Bergen, Wien und Luzern). Hans-Werner Sinn erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, Preise und Auszeichnungen aus dem In- und Ausland, so auch als bislang einziger Volkswirt die zum „Hochschullehrer des Jahres“. Auch nach seiner Emeritierung gilt er als einer der einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Durch seine wirtschaftspolitischen Sachbücher, viele davon Bestseller, und seine pointierten Auftritte in den Medien ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.“

„Wie retten wir das Klima und wie nicht?“, Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

Präsident des ifo-Instituts a.D., vom Dezember 2019 (1:58 Stunde)

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Aus der Veranstaltungsbeschreibung: „Klimawandel muss bekämpft werden. Nur wie? Prof. Sinn zeigt, dass die Politik viele unnütze und teure Instrumente eingesetzt hat, die von großem Aktionismus zeugen, doch außer Pfründen für bestimmte Teilgruppen der Gesellschaft wenig bringen. Das EEG ist wirkungslos, die Volatilität des Wind- und Sonnenstroms wird man kaum bändigen können. E-Autos sind nicht per se umweltfreundlicher. Brennstoffmengen, die Europa nicht mehr verbraucht, werden anderswohin geliefert. Die Ressourcenbesitzer extrahieren aus Angst vor der Enteignung womöglich noch mehr als vorher, und was extrahiert wird, wird auch verbrannt. Der Vortrag plädiert für die Rückkehr zum Atomstrom, Aufforstungen und einen weltweiten Emissionshandel, der durch einen Klub der Willigen erzwungen wird. ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.“

„Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz? Bemerkungen zur deutschen Energiewende“, Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

Präsident des ifo-Instituts a.D., vom Dezember 2017 (1:14 Stunde)

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Aus der Veranstaltungsbeschreibung: „Deutschland will die Energiewende bewerkstelligen, indem es gleichzeitig aus der Atomkraft und der Kohle aussteigen will. Beides soll durch wetterabhängige Stromquellen ersetzt werden. Im Vortrag wird die Frage erörtert, welche Marktanteile des wetterabhängigen Stroms unter Beibehaltung verschiedener Strategien zur Pufferung des Stroms möglich sind, ohne überschüssigen Strom zu verklappen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Möglichkeit, internationale Verbundnetze zu bilden und in Norwegen und anderswo Speicherkraftwerke zu errichten, um den wetterabhängigen Strom zu glätten.“

„Energiewende ins Nichts“, Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

Präsident des ifo-Instituts, vom Dezember 2013 (1:36 Stunde)

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Aus der Veranstaltungsbeschreibung: „Wir haben ein Klimaproblem: 85 Prozent des Endenergiebedarfs der OECD-Länder und auch der Bundesrepublik Deutschland werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Davon müssen wir weg. Bislang schien die Atomkraft den Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung zu ermöglichen. Mit der Energiewende und ihrem Ausstieg aus der Atomkraft und den fossilen Energien steht man nun mit ziemlich leeren Händen da. Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion. Die unsichere Versorgungssituation ist Gift für die Investitionsplanung der deutschen Industriefirmen. Die deutsche Politik sollte umsteuern und ihren nationalen Alleingang aufgeben. Professor Hans-Werner Sinn erläutert in einem universitätsöffentlichen Vortrag in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität die Konsequenzen der aktuellen Energiepolitik. Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen?“

Hohenlochen im Schwarzwald

Eindrücke unseres Besuchs auf dem Hohenlochen, Juni 2021 (Länge 0:41 Min)

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Auf dem Hohenlochen im Schwarzwald, auf ca. 650 Meter Höhe, wurden 4 Windenergieanlagen errichtet. Das Video zeigt eine dieser 230 Meter hohen Anlagen sowie die damit verbundenen Kahlschläge. Für jede einzelne Windenergieanlage wurden ca. 2,5 Hektar Wald dauerhaft vernichtet, insgesamt 10 Hektar. Hinzu kommen viele weitere Baumfällungen entlang der für die Zuwegung benötigten breiten Zufahrtsschneisen. Bäume dürfen dort nicht mehr gepflanzt werden, da diese Vögel anlocken würden (vertraglich festgehalten). Vor dem Bau der Anlagen war die Natur auf dem Hohenlochen-Höhenzug unberührt mit einem geschlossenen Waldbestand, auf dem Bergkamm verlief lediglich der ca. 1 Meter breite Westweg. In den ersten Sekunden des kurzen Videos bekommt man einen Eindruck davon, wie der Westweg vor dem Bau der Windindustrieanlagen aussah. Ab Sekunde 14 des Videos sieht man, was daraus gemacht wurde.